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Zeitenwenden laden zur Ortsbestimmung ein. Wer wüsste das besser als die Historiker? Also haben sich nach der Jahrtausendwende einige von ihnen gefragt, wie es mit der Relevanz ihres Faches bestellt sei, mit welchen Angeboten man den vielfältigen Erwartungen der Öffentlichkeit gerecht werden könne und wie man sich in diesem Sinne als Dienstleister positionieren müsse.

Diese Standortbestimmung hat - unabhängig voneinander - zur Gründung dreier Institutionen geführt, die heute für den erfolgreichen Schulterschluss von Theorie und Praxis stehen: Unter den Dächern ihrer Universitäten haben sich in Zürich der Master of Advanced Studies in Applied History, in Erlangen das ZAG und in Heidelberg der Arbeitsbereich Public History fest etabliert.

Am 19. September 2011 haben die Leiter dieser drei Institutionen - die Professoren Bernd Roeck, Gregor Schöllgen und Edgar Wolfrum - mit ihren Mitarbeitern in Zürich die vielfältigen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausgelotet und eine enge Partnerschaft vereinbart.




Veröffentlicht am:
13:48:50 19.09.2011 von ZAG Administrator

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