Ohne Geheimdienst



Uneingeschränkter Aktenzugang gehört für das ZAG zu den Voraussetzungen und Bedingungen für die Annahme eines Forschungsauftrages. Das gilt selbstverständlich auch für Geheimdienste.

Im Sommer 2006 gab der Bundesnachrichtendienst (BND) bekannt, dass er den Direktor des ZAG mit der Aufarbeitung seiner Geschichte beauftragen wolle. Unter anderem weil ihn und den Mitarbeitern des ZAG kein uneingeschränkter Aktenzugang zugesichert wurde, lehnte Professor Schöllgen diesen Auftrag Anfang 2008 ab.

Im Februar 2011 zog Professor Schöllgen auch publizistisch eine Bilanz: "Am Ende ohne Akten?" (SZ, 9. Februar 2011).





Veröffentlicht am:
12:14:36 10.02.2011 von ZAG Administrator

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