Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht der in den letzten Jahren am ZAG oder in Zusammenarbeit mit dem ZAG entstandenen Publikationen.

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A Gustav Schickedanz. Biographie eines Revolutionärs Mit Röntgen auf Kurs
Das Zeitalter des Imperialismus Der Eiskönig. Theo Schöller, ein deutscher Unternehmer. 1917-2004 Brose. Ein deutsches Familienunternehmen. 1908-2008
Kanzler, Krisen, Koalitionen Bilder für die Welt. Die Reichsparteitage der NSDAP im Spiegel der ausländischen Presse Jenseits von Hitler
Luftbrücken André François-Poncet als Botschafter in Berlin (1931-1938) Diehl. Ein Familienunternehmen in Deutschland, 1902-2002
Willy Brandt. Berliner Ausgabe 175 Jahre Sparkasse Fürth Ausgewählte Quellen zur deutschen Außenpolitik
 



Die Publikationen des ZAG im Detail

  Gregor Schöllgen

Gerhard Schröder
Die Biographie


Verlang DVA, 1.040 Seiten
Erschienen: 2015
ISBN: 978-3-421-04653-6


Pressetext:
Gerhard Schröder polarisiert. Ganz gleich ob er als Juso-Vorsitzender die eigene Truppe aufmischt, als junger Bundestagsabgeordneter den politischen Gegner in Wallung bringt, als Rechtsanwalt Außenseiter verteidigt oder als Ministerpräsident den Alleingang zur Perfektion entwickelt – der vorwärtstürmende Aufsteiger aus randständigem Milieu hat immer provoziert. Als Bundeskanzler und SPD-Vorsitzender verweigert er den USA die Gefolgschaft im Irakkrieg, mit seiner Agenda-2010-Reformpolitik riskiert er die Kanzlerschaft, und auch als umtriebiger Wirtschaftsberater und Putin-Freund trotzt er aller Kritik. Der »vielfach bewährte Biograph Gregor Schöllgen« (FAZ) hatte uneingeschränkten Zugang zu sämtlichen Papieren Gerhard Schröders und sprach mit vielen Weggefährten – Freunden und Verwandten, Gegnern und Rivalen, Förderern und Neidern, Opfern und Bezwingern –, die sich ungewohnt offen äußerten. Schöllgen gelingt so die erste große und Maßstab setzende Biographie dieser ungewöhnlichen Politikerpersönlichkeit.

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  Horst Möller, Ilse Doarothee Pautsch, Gregor Schöllgen, Hermann Wentker, Andreas Wirsching (Hrsg.)

Die Einheit
Das Auswärtige Amt, das DDR-Außenministerium und der Zwei-plus-Vier-Prozess


Verlang Vandenhoeck & Ruprecht, 834 Seiten
Erschienen: 2015
ISBN: 978-3-525-30076-3


Pressetext:
Deutschlands Einheit 1989/90 veränderte die Welt: Wie kein anderes Ereignis markiert sie das Ende des Kalten Krieges. Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung legt das Institut für Zeitgeschichte München–Berlin eine leserfreundliche Edition auf höchstem wissenschaftlichen Niveau vor: 170 bisher unveröffentlichte, vorzeitig freigegebene Dokumente des Auswärtigen Amts und des DDR-Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten, vorwiegend aus dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amts, lassen die dramatischen Umbrüche lebendig werden: von den Botschaftsflüchtlingen ab Sommer 1989 bis zur staatlichen Einheit im Herbst 1990. Die internationale Einbettung und Absicherung der Einheit erfolgte insbesondere durch die 2+4-Verhandlungen auf Ebene der Außenminister und Spitzenbeamten, also die Gespräche der beiden deutschen Staaten Bundesrepublik und DDR und der vier Alliierten Siegermächte Frankreich, Großbritannien, UdSSR und USA. Kernpunkte dieser Regelung äußerer Aspekte der Vereinigung betrafen die Grenzfrage, den militärisch-sicherheitspolitischen Status des geeinten Deutschlands, einschließlich seiner Bündniszugehörigkeit (NATO-Mitgliedschaft), die Beendigung der Vier-Mächte-Rechte in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes sowie die Erlangung uneingeschränkter Souveränität. Am Ende standen der „Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“ vom 12. September 1990 und die KSZE-Charta von Paris „für ein neues Europa“. Neben den Aktionen der Spitzenpolitiker ermöglichen die hier vorgelegten Dokumente einen vertieften Blick in den „Maschinenraum der Diplomatie“, von praktischer Hilfe für Botschaftsflüchtlinge bis zur Lösung komplexer Völkerrechtsfragen.

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  Gregor Schöllgen

Deutsche Außenpolitik
Von 1815 bis 1945


Verlang C.H. Beck, 283 Seiten
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-406-65446-6

Von 1945 bis zur Gegenwart


Verlang C.H. Beck, 352 Seiten
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-406-65448-0

Pressetext:
Seit dem Wiener Kongress von 1815 gibt es die "deutsche Frage". Es ist die Frage nach der staatlichen Organisation des deutschsprachigen Raumes in Mitteleuropa. In seiner zweibändigen Geschichte der deutschen Außenpolitik folgt Gregor Schöllgen dem schwierigen Weg Deutschlands von einem passiven Ordnungsfaktor im europäischen Staatensystem zu einem souveränen und integrierten Nationalstaat in der globalisierten Welt. Das 1871 gegründete Deutsche Reich, so sein Befund, war stark und schwach zugleich. Es war zu stark für das Gleichgewicht der Kräfte in Europa – und zu schwach, um dieses Europa von seiner deutschen Mitte aus dominieren zu können. Der dennoch immer wieder unternommene Versuch, dieser halbhegemonialen Stellung zu entkommen, mündete in die Katastrophe zweier Weltkriege. Die Teilung Deutschlands war die Folge. Dass die Deutschen diese akzeptierten, war die Voraussetzung für die neuerliche Vereinigung ihres Landes. Die beiden Bände verfolgen diesen Weg über beinahe zwei Jahrhunderte im Spiegel der Außenpolitik des Deutschen Bundes und des Kaiserlichen Deutschland, der Weimarer Republik und des Dritten Reiches, des geteilten und des wieder vereinigten Deutschland.

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Erster Band auf der Homepage des Verlages
Zweiter Band auf der Homepage des Verlages











































  Gregor Schöllgen

Willy Brandt
Die Biographie


Berlin Verlag, 336 Seiten
Erschienen: 2013
ISBN: 9783827011527


Pressetext:
Willy Brandt hat es weit gebracht: Vom unehelichen Sohn aus dem Lübecker Arbeitermilieu bis zum Vorsitzenden der SPD, vom NS-Verfolgten und Ausgebürgerten zum Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger. Er war Liebhaber und Genussmensch, dreifacher Ehemann und vierfacher Vater. Dieser epochalen Biographie gelingt es, das vielschichtige Wesen Brandts zu entschlüsseln und ihn uns nicht nur als Politiker, sondern vor allem als Mensch auf neue Weise nahe zu bringen. Der Historiker Gregor Schöllgen ist eine Koryphäe der Brandt-Forschung: Als Mitherausgeber des Nachlasses besaß er auch Zugang zu dessen privaten Papieren, die von ihm mitbetreute Berliner Ausgabe (2000—2009) der Schriften Willy Brandts gilt als Meilenstein. Kein Biograph hat so viele bedeutende Weggefährten, Angehörige, Freunde und Antagonisten des großen Politikers persönlich befragt, darunter Egon Bahr, Rut Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Johannes Rau, Walter Scheel, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder und Richard von Weizsäcker.

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Das Buch auf der Homepage des Verlages





































  Horst Möller, Gregor Schöllgen, Andreas Wirsching (Hrsg.)

Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland
1984


Oldenbourg Verlag
Erschienen: 2014
ISBN: 978-3110345421


Pressetext:
Anfang 1984 befanden sich die Ost-West-Beziehungen angesichts der Nachrüstung in Westeuropa und der amerikanischen SDI-Pläne auf dem Tiefpunkt. Dennoch wurde in Stockholm die "Konferenz über Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen und Abrüstung in Europa" eröffnet. Der Stillstand in den Gesprächen der beiden Supermächte über Kernwaffen konnte allerdings erst nach dem Tod Andropows und dem Wahlsieg Ronald Reagans überwunden werden. Die Bundesrepublik und Frankreich dagegen intensivierten ihre Zusammenarbeit und bemühten sich um die Vertiefung der europäischen Integration und eine Belebung der WEU. Unter Druck geriet Bonn durch saudiarabische Panzerlieferungswünsche und Meldungen über die Beteiligung deutscher Firmen an der Chemiewaffen-Produktion im Irak. Auch mit der DDR kam es zu Problemen angesichts der steigenden Zahl von Ausreisewilligen, die sich in westliche diplomatische Vertretungen geflüchtet hatten. Ein Besuch Erich Honeckers in der Bundesrepublik wurde auf sowjetischen Druck abgesagt. Das schwierige historische Erbe der Bundesrepublik zeigte sich bei den D-Day-Gedenkfeiern in der Normandie, dem Auftritt von Helmut Kohl und François Mitterrand in Verdun sowie in Warnungen vor Revanchismus und "Pangermanismus", die auch von Verbündeten geäußert wurden. Darüber hinaus behandeln die hier erstmals zugänglichen 357 Dokumente u.a. die Ermordung Indira Gandhis, die Kriege im Libanon und am Persischen Golf, die Konflikte in Mittelamerika sowie die Krise in Polen.

Weitere Titel aus dieser Reihe:
1962 (neu!), 1975,1976, 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983

Weblinks:
Die Aktenedition auf der Homepage des Verlages











































  Matthias Klaus Braun

Hitlers liebster Bürgermeister: Willy Liebel (1897 - 1945)
Nürnberger Werkstücke zur Stadt-und Landesgeschichte, Band 71


Ph.C.W.Schmidt, 1040 Seiten
Erschienen: November 2012
ISBN: 978-3-87707-852-5


Pressetext:
Nürnberg und der Nationalsozialismus. Wo Adolf Hitler sich auf den Reichsparteitagen in Szene setzen ließ, Albert Speer die Kulisse hierfür plante, Julius Streicher mit Hilfe seines „Stürmers“ Hetze betrieb und schließlich die Alliierten über die deutschen Hauptkriegsverbrecher zu Gericht saßen. In der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte nimmt die Stadt eine prominente Rolle ein. Verantwortlich dafür war vor allem ihr Oberbürgermeister in den Jahren von 1933 bis 1945: Willy Liebel. Sein Wirken war entscheidend für Hitlers Wahl, Nürnberg zur „Stadt der Reichsparteitage“ zu erklären. Als Druckereibesitzer trug Liebel bereits vor 1933 dazu bei, die menschenverachtende Ideologie des Nationalsozialismus zu verbreiten. Nach der Niederlage des Ersten Weltkrieges war er eine Schlüsselfigur im organisatorischen und personellen Geflecht der Republikgegner. In Nürnberg war er als Organisationsleiter und Stadtrat verantwortlich für die Etablierung der NSDAP. Nachdem Willy Liebel im März 1933 zum Stadtoberhaupt ernannt worden war, kam es zu einschneidenden Diskriminierungsmaßnahmen gegen die jüdischen Einwohner: von Entlassungen aus dem Kommunaldienst, über den Ausschluß aus öffentlichen Einrichtungen bis hin zum Abriß der Hauptsynagoge am Hans-Sachs-Platz. An den Ausplünderungen und Deportationen der jüdischen Nürnberger waren Liebel und seine Stadtverwaltung maßgeblich beteiligt. Seit 1942 im Rüstungsministerium tätig, kehrte er im Frühjahr 1945 in das mittlerweile schwer zerstörte Nürnberg zurück, wo er am 20. April den Tod fand.

Auf der Basis einer Vielzahl erstmals ausgewerteter Quellen wird nicht nur die Oberbürgermeisterzeit dargestellt, sondern Willy Liebels gesamter Lebensweg und der Umgang mit seiner Person nach 1945. Dabei ergibt sich ein Bild weitreichender persönlicher Beziehungen, die Liebels politischem Aufstieg förderlich waren, zugleich wird die Beteiligung vermeintlich unpolitischer Verwaltungsapparate an den Untaten des „Dritten Reichs“ deutlich.

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  Stephan Geier

Schwellenmacht
Bonns heimliche Atomdiplomatie von Adenauer bis Schmidt


Ferdinand Schöningh, 485 Seiten
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-506-77791-1


Pressetext:
Iran, Israel, Indien und andere: Die schleichende Verbreitung atomarer Waffen hält die Welt in Atem. Doch die Spielregeln, die diese gefährliche Entwicklung eigentlich verhindern sollten, wurden nicht von Staaten wie dem Iran und Nordkorea gemacht. Es war die Bundesrepublik, die dabei seit den 1950er Jahren eine wichtige, durchaus zweifelhafte Rolle spielte. Basierend auf der Untersuchung einer Fülle von Quellenmaterial zeigt Stephan Geier: Die Ausarbeitung des internationalen Regelwerks, das die Verbreitung von Nukleartechnologie eindämmen sollte, wurde von neuen atomaren Schwellenmächten maßgeblich beeinflusst, und die Bundesrepublik Deutschland nahm dabei eine Schlüsselposition ein. Von der Vergangenheit vorbelastet, blieb den Deutschen ein eigenes Nukleararsenal zwar versagt. Umso mehr verteidigten aber alle Bundesregierungen von Adenauer bis Schmidt den Status als nukleare Schwellenmacht – sei es durch die Teilhabe der Bundeswehr am nuklearen Waffenarsenal der NATO oder durch Entwicklung und Export vermeintlich rein ziviler Atomanlagen. Die zur Durchsetzung dieser Interessen notwendige Schwächung der internationalen Kontrollmechanismen gegen eine weitere Verbreitung von Atomwaffen wurde von den bundesdeutschen Politikern über die Parteigrenzen hinweg bewusst in Kauf genommen.

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  Gunnar Seelow

Strategische Rüstungskontrolle und deutsche Außenpolitik in der Ära Helmut Schmidt


Nomos, 490 Seiten
Erschienen: 2013
ISBN: 978-3-8487-0717-1


Pressetext:
Der NATO-Doppelbeschluß spaltete die Deutschen wie keine andere sicherheitspolitische Entscheidung seit 1945. Die Frage der Mittelstreckenwaffen betraf die Sicherheit der NATO, beeinflußte das transatlantische Verhältnis und hatte Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung in Westeuropa. In der Forschung standen dabei meist die innenpolitischen Auseinandersetzungen im Fokus. Diese Untersuchung zeigt jedoch, daß die geopolitischen Rahmenbedingungen und die sicherheitspolitischen Überlegungen der Bundesregierung entscheidend waren. Helmut Schmidt, der sich der Verantwortung für die Nachrüstung entziehen wollte, ließ zu, daß die SPD einen Vorrang der Rüstungskontrollverhandlungen konstruierte, und trug letztlich so zu seinem eigenen Sturz bei. Basierend auf bislang unzugänglichem Archivmaterial, wirft dieses Buch ein neues Licht auf die deutsche Außenpolitik in der Ära Schmidt und zeichnet deren Verschränkungen mit der nuklearen Rüstungskontrollpolitik der Supermächte auf.

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  Friedrich Kießling

Die undeutschen Deutschen
Eine ideengeschichtliche Archäologie der alten Bundesrepublik 1945-1972


Ferdinand Schöningh, 461 Seiten
Erschienen: 2012
ISBN: 978-3-506-77396-8


Pressetext:
Wie es den Westdeutschen nach 1945 gelang, Wege in eine demokratische, pluralistische Zukunft zu finden, ist eine der großen Fragen an die Geschichte der alten Bundesrepublik. Die Arbeit gibt neue und in manchem überraschende Antworten: Bedeutende Intellektuelle fanden keineswegs nur gegen, sondern häufig mit und durch die eigene Tradition in die neue Ordnung. Gerade darin liegt ein Grund für den Erfolg der Bonner Demokratie.

Das Buch bietet eine umfassende Analyse intellektueller Strömungen in der Bundesrepublik von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die 1970er Jahre. Manche Bereiche, wie die Geschichte der Zeitschrift 'Merkur', werden dabei zum ersten Mal überhaupt systematisch dargestellt. Über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung werden so die ideengeschichtlichen Konturen der ersten drei Jahrzehnte des Bonner Staates in ihrem Facettenreichtum sichtbar.

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Gustav Schickedanz. Biographie eines Revolutionärs   Gregor Schöllgen

Gustav Schickedanz
Biographie eines Revolutionärs


Berlin Verlag, 464 Seiten
Erschienen: August 2010
ISBN-13: 978-3827009487


Pressetext:
Jahrzehntelang war er eine Institution in Millionen deutschen Haushalten: der Quelle-Katalog. Er war das Medium, das nicht nur für eine besonders enge Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden sorgte, das darin präsentierte Produktangebot prägte vielmehr auch entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland.

Gregor Schöllgen, der wohl profilierteste Kenner deutscher Unternehmerfamilien, legt nun die erste umfassende Biographie des Quelle-Gründers Gustav Schickedanz vor. Auf der Grundlage bislang nicht zugänglicher Informationen schildert er die Anfänge des Versandhauses seit den 1920er Jahren und beschreibt den Aufbau jenes Industrieimperiums, mit dem Gustav Schickedanz seinem Unternehmen während der 1930er Jahre ein zweites Standbein neben dem Versandhandel verschaffte. Nach dem Krieg wurde Schickedanz deshalb vorgeworfen, Nutznießer von Arisierungen gewesen zu sein. Auch wenn sich die Vorwürfe am Ende als unhaltbar erwiesen, gelingt es Schöllgen doch, exemplarisch die Grauzonen aufzuzeigen, in denen sich jedes Wirtschaftsunternehmen in einer Diktatur unweigerlich bewegt.

Die Zeit des Wirtschaftswunders und der aufbrechenden Konsumgesellschaft bedeutete für Quelle schließlich einen beispiellosen Aufschwung, ein Erfolg, der — so Schöllgens Fazit — am Ende ohne das unternehmerische Genie von Gustav Schickedanz keine Zukunft haben konnte. Schöllgens reich bebilderter Lebensbericht beruht unter anderem auf der systematischen Auswertung des Nachlasses der Familie Schickedanz, zu dem er als erster Historiker uneingeschränkten Zugang hatte. Sein Buch ist die gleichermaßen faszinierende wie differenzierte Darstellung eines zentralen Kapitels der deutschen Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Weblinks:
"Gustav Schickedanz" auf der Seite des Verlages











































Mit Röntgen auf Kurs   Florian Kiuntke

Mit Röntgen auf Kurs
Das Röntgenröhrenwerk der Siemens AG in Rudolstadt
1919 – 1939


Universität Erlangen-Nürnberg, 325 Seiten
Erschienen: 2010


Pressetext:
Die Dissertation untersucht die ersten 20 Jahre der Entstehungsgeschichte des Röntgenröhrenwerkes im thüringischen Rudolstadt. Gegründet als GbR von einem Glasbläser und einem Ingenieur nahm das Werk in dieser Zeit eine rasante Entwicklung. Zunächst als Zulieferer der Röntgenindustrie immer weiter ausgebaut, wurde es 1925 durch den bereits damals weltweit tätigen Siemens-Konzern übernommen. Im Anschluss transferierte das Unternehmen seine in Berlin beheimatete Röntgenröhrenherstellung nach Thüringen, was eine weitere Vergrößerung der Infrastruktur zur Folge hatte. Im Anschluss an die Weltwirtschaftskrise entwickelte sich das Werk national und international zu einem der bedeutendsten Röntgenröhrenhersteller und beschäftigte zu Kriegsausbruch 1939 rund 300 Menschen.

Zur Untersuchung dieser Werksgeschichte konnten erstmals Akten und Unterlagen sowohl in Archiven der Siemens AG in Westdeutschland, aber auch ein umfangreicher Bestand im thüringischen Werk selbst gesichtet und bearbeitet werden. So entstand ein detailreiches Bild der ersten 20 Jahre der Entstehungsgeschichte, in denen durch Standhaftigkeit einzelner Unternehmer sowie Ideenreichtum und Engagement der Belegschaft zahlreiche Krisen erfolgreich überwunden werden konnten.

Weblinks:
Die Dissertation bei OPUS











































Das Zeitalter des Imperialismus, Oldenbourg Grundriss der Geschichte Band 15   Gregor Schöllgen & Friedrich Kießling

Das Zeitalter des Imperialismus
Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Band 15


Oldenbourg Verlag, 362 Seiten (5. überarbeitete und erweiterte Auflage)
Erschienen: 2009
ISBN: 978-3-486-58868-2


Pressetext:
Gregor Schöllgen führt in seinem Band durch eine komplexe Epoche, die von den 1880er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg reicht. Dieses Standardwerk hat Friedrich Kießling nun für die fünfte Auflage vollständig überarbeitet und erweitert. Es sind vor allem aktuelle Themen der Forschung, wie die Frage der "Globalisierung" im späten 19. Jahrhundert oder die vielfältigen kulturellen Dimensionen der europäischen Expansion, die Kießling neu aufgreift und umfassend darstellt. Ob auf dem Balkan, in Afrika oder dem arabischen Raum, das Zeitalter des Imperialismus ist bis heute hoch aktuell. Der Grundriss-Band informiert zuverlässig über die Grundzüge der Epoche, stellt die Fülle der Forschungsansätze bis heute vor und bietet im umfassenden und auf den neuesten Stand gebrachten Literaturteil einen unverzichtbaren Einstieg in die kaum noch zu überblickende Menge der internationalen Literatur zum "Zeitalter des Imperialismus".

Weblinks:
"Zeitalter des Imperialismus" auf der Homepage des Verlages





































Der Eiskönig. Theo Schöller, ein deutscher Unternehmer. 1917-2004   Gregor Schöllgen

Der Eiskönig
Theo Schöller, ein deutscher Unternehmer

1917-2004

C.H. Beck, 192 Seiten
Erschienen: August 2008

ISBN: 978-3-406-57760-4


Pressetext:
Der Mann mit dem Eis –  ein Unternehmerleben im 20. Jahrhundert

Alle kennen Schöller. Die Eiskrem gehört zu den bekanntesten Markennamen in Deutschland. Der Namensgeber, Theo Schöller, zählte zu den populärsten Unternehmerpersönlichkeiten im Lande.
Kein Wunder, denn der Eiskönig, der in den dreißiger Jahren mit einer Firma für „Kinoreklame“ begonnen hatte, war nicht nur ein Macher, er war auch ein begnadeter Vermarkter und Verkäufer. Daß seine Marke auch ohne ihn lebensfähig sein könnte, glaubte er nicht. Also gab Theo Schöller sein Unternehmen noch zu Lebzeiten aus der Hand und brachte sein Vermächtnis in eine Stiftung ein. In der neueren deutschen Unternehmensgeschichte ist das ein ungewöhnliches Kapitel. Gregor Schöllgen hat es aufgeschrieben. Seine Erzählung folgt dem Lebensweg des Unternehmers durch das Zeitalter der Krisen, Kriege und Inflationen, zeichnet das Bild eines ebenso charmanten wie kompromißlosen Geschäftsmannes im geteilten und vereinigten Deutschland – und ist damit zugleich ein Stück Zeitgeschichte.

Weblinks:
"Der Eiskönig" auf der Seite des Verlage













































Brose. Ein deutsche Familienunternehmen. 1906-2008   Gregor Schöllgen

Brose
Ein deutsches Familienunternehmen

1908-2008


Econ-Verlag, 320 Seiten
Erschienen: April 2008

ISBN-13: 978-3430200578



Pressetext:
Man sieht es nicht, man hört es kaum, aber man braucht es. Wer das Fenster seines Autos öffnen, die Tür schließen oder den Sitz verstellen will, bedient fast im­mer ein Pro­dukt von Brose. Und das seit 100 Jahren. Aus einem Vertrieb von »Motorenfahrzeugbestandteilen«, mit dem Max Brose 1908 in Ber­lin begann, ist ein Global Player entstanden, der heute mit rund 14.000 Mitarbeitern an 50 Standorten rund um den Globus »Technik für Automobile« entwickelt und produziert. In speziellen Bereichen ist Brose unbestrittener Weltmarkt­führer. Am Cha­rakter der Firma hat das nichts geän­dert.

Brose war und ist ein deutsches Familienunter­nehmen. Eine erstaunliche Ge­schichte, die der Zeithi­storiker Gre­gor Schöllgen auf­geschrieben hat. Sein Bericht folgt dem span­nenden Weg der Familie und ihres Unternehmens, der zugleich ein spannendes Kapitel deutscher Zeit- und Wirtschaftsgeschichte darstellt.



































Kanzler, Krisen, Koalitionen   Arnulf Baring & Gregor Schöllgen

Kanzler, Krisen Koalitionen
Von Konrad Adenauer bis Angela Merkel


Pantheon Verlag, 352 Seiten
Erschienen: 2006

ISBN: 978-3-570-55008-3



Pressetext:
Sieben Kanzler haben das politische Leben der Bundesrepublik auf unverwechselbare Weise geprägt. Und mit Angela Merkel, die an der Spitze der zweiten großen Koalition steht, verfügt das Land erstmals über eine Regierungschefin. Die renommierten Historiker Gregor Schöllgen und Arnulf Baring beleuchten in diesem Band fast 60 Jahre bundesdeutscher Geschichte anhand ihrer Hauptakteure: der Kanzler.

Konrad Adenauer begründete den Begriff der »Kanzlerdemokratie «. Ludwig Erhard wurde zu seinem glücklosen Nachfolger, der nach drei Jahren zurücktreten musste. Kurt-Georg Kiesinger moderierte eher, als dass er regierte. Trotzdem waren die Jahre der Großen Koalition eine Zeit des Umbruchs und der Reformen, die Willy Brandt zu seinem Wahlsieg führte. »Mehr Demokratie wagen« war das Motto seiner visionären Regierungserklärung. Sein Nachfolger Helmut Schmidt waltete nüchtern und effizient. In die 16-jährige Amtszeit Helmut Kohls, der längsten Kanzlerschaft in der Geschichte der Republik, fiel die Überwindung der Teilung Deutschlands. Gerhard Schröder wandelte sich vom gutgelaunten Medienkanzler zum unbequemen Reformer. Ihm folgt nun als erste Kanzlerin Angela Merkel, die in schwerer Zeit einer schwierigen Koalition vorsteht.

Weblinks:
"Kanzler, Krisen, Koalitionen" auf der Seite des Pantheon Verlages

 











































Bilder für die Welt. Die Reichsparteitage der NSDAP im Spiegel der ausländischen Presse   Friedrich Kießling & Gregor Schöllgen (Hg.)

Bilder für die Welt
Die Reichsparteitage der NSDAP im Spiegel der ausländischen Presse


Böhlau Verlag, 214 Seiten
Erschienen: Januar 2006

ISBN-13: 978-3412273057



Pressetext:
Wie sonst nur noch die Olympischen Spiele in Berlin von 1936 waren die alljährlichen Reichsparteitage für das nationalsozialistische Regime Gelegenheiten, das Dritte Reich nach außen zu präsentieren. Vor diesem Hintergrund untersuchen die hier versammelten Beiträge erstmals die Reaktionen ausländischer Beobachter auf die Parteitage der NSDAP. Am Beispiel der Presse aus sechs Ländern Europas sowie den USA wird schnell klar, dass die meisten Autoren keineswegs bei der äußeren Form der Veranstaltungen stehenblieben. Vielmehr präsentierten sie die Reichsparteitage als politische Ereignisse, die über die Ziele des Regimes Auskunft gaben.

Auch für die heutige Vorstellung von den Nürnberger Parteitagen sind die vielfältigen Stimmen der ausländischen Presse von hohem Wert. Wie nur wenige andere zeitgenössische Zeugnisse bilden sie ein Korrektiv zu dem NS-Propagandamaterial, das bei der geringen Zahl unabhängiger Quellen das Bild von den größten Massenveranstaltungen des nationalsozialistischen Deutschland bis in unsere Zeit prägt.

Weblinks:
Homepage des Böhlau Verlages






































Jenseits von Hitler   Gregor Schöllgen

Jenseits von Hitler
Die Deutschen in der Weltpolitik von Bismarck bis heute


Propyläen, 400 Seiten
Erschienen: 2005
ISBN-13: 978-3549072035




Pressetext:
Gregor Schöllgen beschreibt die eigentlichen Zäsuren der deutschen Geschichte - jenseits der bis heute alles überlagernden Schlüsseldaten 1933 und 1945. So erscheinen auch die Akteure in einem anderen Licht. Unter ihnen Hitler. Der von ihm radikalisierte Drang zum Ausbruch aus den gegebenen Verhältnissen war zwar bereits in der Gründung des Deutschen Reiches angelegt.

Aber der Vernichtungsfeldzug insbesondere gegen die Juden Europas, den die Deutschen unter seiner Führung 1941 begannen, brach mit den Traditionslinien ihrer Geschichte. Das wussten auch ihre vormaligen Opfer und Gegner, als sie 1991 Deutschland in die Freiheit entließen. Die Deutschen hatten ihre Lektion gelernt, hatten ihren Platz im europäischen Machtgefüge gefunden
































Luftbrücken. Amerika und die Deutschen   Peter Kloeppel & Gregor Schöllgen

Luftbrücken
Amerika und die Deutschen


Gustav Lübbe Verlag, 299 Seiten
Erschienen: 2004
ISBN: 978-3785721841




Pressetext:
Selten ist das Urteil der Deutschen über ein anderes Land so voreilig und so pauschal wie das über die USA. Selten hält es der Nachfrage so wenig stand. Amerika und die Deutschen – eines der großen Themen der Vergangenheit, der Gegenwart und gewiss auch der Zukunft: Sie waren Feinde und sie wurden zu Freunden. Sie waren Konkurrenten auf einem hart umkämpften Weltmarkt und Partner in einer globalen Konfrontation.

Die einen führten Regie, die anderen hatten sich zu fügen. Die einen bekamen ihren Brückenkopf in Europa, für die anderen gab es Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. So zogen sie, aufeinander angewiesen, durch die Eiszeiten und Tauwetterperioden des Kalten Krieges, bis der Zusammenbruch der alten Weltordnung auch das Fundament ihrer Partnerschaft untergrub. Seither sind beide auf der Suche – nach sich selbst und nach dem anderen. Die beiden Amerika-Kenner Peter Kloeppel und Gregor Schöllgen beleuchten eindrucksvoll und lebendig die historische Entwicklung, Gegenwart und Zukunft der Beziehung

































André François-Poncet als Botschafter in Berlin (1931-1938)   Claus W. Schäfer

André François-Poncet als Botschafter in Berlin
1931-1938

Oldenbourg Verlag, 382 Seiten
Erschienen: 2004

ISBN: 978-3-486-56844-8



Pressetext:
André François-Poncet war von 1931 bis 1938 als Botschafter Frankreichs in Berlin. Er sah nicht nur die Weimarer Republik untergehen, sondern auch das Dritte Reich heraufziehen. Der Diplomat war mit allen Fragen der internationalen Politik der Zwischenkriegszeit konfrontiert: Sollten Deutschland die Reparationen erlassen und eine Aufrüstung erlaubt werden? Wie sollte auf Reichskanzler Hitler reagiert werden? Sollte mit ihm die Zusammenarbeit oder die Auseinandersetzung gesucht werden? Sollten seine Vertragsbrüche mit politischen und/oder wirtschaftlichen Sanktionen beantwortet oder gar zu einer Intervention geschritten werden?

Die vorliegende Untersuchung zeigt die unterschiedlichen Antworten, die André François-Poncet auf diese Fragen gab. Sie waren keineswegs so eindeutig wie der Botschafter nach dem Zweiten Weltkrieg und auch die bisherige Forschung glauben machen wollten. André François-Poncet schwankte bis zu seinem Rücktritt nach der Konferenz von München zwischen Kooperation und Konfrontation mit Deutschland. Wann er warum wofür plädierte, zeigt die Studie, die die erste Lebenshälfte des legendären Botschafters aus dem Dunkel der Geschichte holt.

Weblinks:
Das Buch auf der Seite des Verlages









































Diehl. Ein Familienunternehmen in Deutschland, 1902-2002.   Gregor Schöllgen

Diehl
Ein Familienunternehmen in Deutschland

1902-2002


Propyläen, 336 Seiten
Erschienen: 2002

ISBN: 3-549-07170-1



Pressetext:
Im Sommer 1902 gab der Nürnberger Ziseleur Heinrich Diehl die Eröffnung einer "kunstgewerblichen Modellwerkstätte" bekannt. Hundert Jahre später nimmt das Familienunternehmen nicht nur eine führende Position in der metallverarbeitenden Industrie ein, sondern zählt auch zu den international gefragten Anbietern von Hochtechnologieprodukten. Den Lebensweg Karl Diehls, der den väterlichen Handwerksbetrieb zum Industriekonzern mit heute weltweit gut 10 000 Beschäftigten ausgebaut hat, haben fast alle Repräsentanten der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Elite seit den Tagen Wilhelms II. gekreuzt; in den Etappen der Unternehmensentwicklung spiegelt sich die wechselvolle deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Anläßlich des hundertsten Firmenjubiläums hat Professor Schöllgen die erste Familien- und Firmenbiographie von "Deutschlands diskretestem Milliarden-Konzern" (FAZ) vorgelegt. Das Buch - Ergebnis jahrelanger Archivrecherchen - ist zugleich ein Kapitel deutscher Zeit- und Wirtschaftsgeschichte.


































Willy Brandt - Berliner Ausgabe   Gregor Schöllgen u.a. (Hg.)

Willy Brandt
Berliner Ausgabe


Verlag J.H.W. Dietz Nachf.
Erschienen: 2002-2009, 10 Bände




Pressetext:
Mit dem zehnten und letzten Band hat die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung (Berlin) 2009 ein ehrgeiziges Projekt abgeschlossen: die Edition »Willy Brandt – Berliner Ausgabe«. Die Berliner Ausgabe schafft dem historisch-politisch interessierten Leser Zugang zu Willy Brandts Leben und Politik sowie zu wesentlichen Abschnitten der Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Die Edition wertet den schriftlichen Nachlass des ehemaligen Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden aus – darunter Briefe, Notizen, Interviews, Tagebuchaufzeichnungen, Redemanuskripte und Memoranden Brandts. Die einzelnen Bände ordnen die Quellen in ihren historischen Zusammenhang ein und setzen sich mit der politischen Leistung Willy Brandts auseinander. Jedem Band ist eine ausführliche und gut verständliche Einleitung als Einführung in das Thema vorangestellt. Heraugegeben wird die Reihe von den renommierten Professoren Helga Grebing, Gregor Schöllgen und Heinrich August Winkler.

Weblinks:
Übersicht zur "Berliner Ausgabe" auf der Homepage des Verlages


































175 Jahre Stadtsparkasse Fürth   Sparkasse Fürth (Hg.)

175 Jahre Sparkasse Fürth
...um weise Sparsamkeit zu befördern


28 Seiten
Erschienen: 2002




Pressetext:
Am Anfang stand eine Idee: mittels einer öffentlichen Sparkasse zur Daseinsvorsorge den Spargedanken vieler Menschen zu wecken und zu fördern. Im Zimmer 6 des neuen Schulhauses am Michaelisfriedhof wurde am 1. Februar 1827 das erste Geschäftslokal der Stadtsparkasse Fürth eröffnet. Damit begann die Karriere einer Institution, in der sich wirtschaftliche Leistung, gesellschaftliche Verantwortung und öffentlicher Auftrag verbanden. Eine beispiellose Erfolgsgeschichte.























Quellen zur deutschen Außenpolitik 1933-1945   Friedrich Kießling (Hg.)

Quellen zur deutschen Außenpolitik 1933-1939

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 318 Seiten
Erschienen: 2000

ISBN: 978-3-534-08026-7


Pressetext:
Von der Machtergreifung bis zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt dokumentiert der Band mit 118 Quellen in chronologischer Ordnung alle wesentlichen Aspekte nationalsozialistischer Außenpolitik. Dabei werden die internen Entscheidungsabläufe ebenso berücksichtigt wie die Reaktionen des Auslandes auf die politischen Aktionen Hitler- Deutschlands und die Zustimmung, die deutsche Eliten dem eingeschlagenen Kriegskurs zollten. So wird der Weg in die Katastrophe des 2. Weltkrieges anschaulich rekonstruiert.

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